Gemeinsam investieren

Wir gründen mit Ihnen.

KI verändert, womit sich in Ihrem Markt Geld verdienen lässt. Wenn daraus ein neues Geschäft entstehen kann, steigen wir als Gründungspartner ein, mit Beratung, eigenem Kapital und weiteren Investoren. Das Kapital fließt in das neue Geschäft. Ihr Kerngeschäft bleibt davon unberührt.

Vorhaben besprechen

Wann wir mit investieren.

Ein größerer Umbau lohnt sich

Aus der Prozesslandkarte ergibt sich, dass sich ein ganzer Bereich anders aufstellen ließe. Das ist mehr, als sich aus dem laufenden Geschäft bezahlen lässt.

Eine Investition rechnet sich erst später

Manche KI-Systeme zahlen sich über mehrere Jahre aus. Wer sie allein aus dem laufenden Geschäft stemmen muss, lässt sie meistens.

KI macht ein neues Geschäftsmodell möglich

Aus Ihrem Erfahrungswissen kann zum Beispiel ein Dienst werden, den andere Unternehmen kaufen. Dafür braucht es eine eigene Gesellschaft, Kapital und jemanden, der so etwas schon gemacht hat.

Was daraus entstehen kann.

Der Auftragsfertiger in der Pharmabranche

Er dokumentiert jede Charge: Prüfwerte, Abweichungen, Freigaben. Diese Daten dienen heute nur dem eigenen Nachweis. Aus ihnen kann ein Dienst für die Auftraggeber werden, der die Freigabeunterlagen aufbereitet und Abweichungen früher sichtbar macht. Das ist ein zweites Standbein neben der Fertigung, und es setzt Daten voraus, die nur im Haus liegen.

Der Anlagenhersteller

Er kann heute nur selbst verkaufen, weil das Wissen von der Anfrage bis zum Vertrag bei wenigen Personen liegt. Ist dieser Ablauf beschrieben und KI-gestützt, können Partner in anderen Regionen ihn übernehmen. Der Vertrieb wird damit zu einem Geschäft, das sich ohne eigene Mitarbeitende vor Ort ausweiten lässt.

Wir bringen mit, was ein KI-Geschäftsmodell braucht.

Eigenes Kapital

Wir beteiligen uns selbst an der neuen Gesellschaft und tragen das Risiko mit.

Zugang zu weiteren Investoren

Reicht unser Kapital für das Vorhaben nicht, führen wir die Runde an und holen weitere Geldgeber dazu. TAIO ist Gründungsmitglied der Business Angels Mitteldeutschland. Stephan Preuss hat selbst mehrfach gegründet und gibt bei anderen Gründungen Kapital.

Business Angels Mitteldeutschland

Unternehmerische Erfahrung und die Steuerung des Umbaus

Wir haben selbst gegründet, geführt und umgebaut. Stephan Preuss führt die TAIO GmbH und hat mehrere Unternehmen gegründet. Dr. Benjamin Fritzsch hat als Führungskraft in der Chemieindustrie Fabriken geplant und Abläufe im laufenden Geschäft verändert. Sie führen das neue Geschäft. Wir steuern den Umbau mit: fester Takt, klare Entscheidungspunkte, eine verantwortliche Person auf unserer Seite.

Umsetzung von der Landkarte bis in den Betrieb

Wir bauen mit. Den Ablauf haben wir ohnehin beschrieben und wissen, woran er hängt. Ein Investor, der das Geschäft erst kennenlernen muss, fängt später an.

Das Umsetzungsnetz

Was wir nicht selbst bauen, kommt aus der AIPACA Alliance. Dieses Netz haben wir mitgegründet. Wir wissen, wer was kann, und holen die Partner dazu, die zum Vorhaben passen.

Personal für das Wachstum

Ein wachsendes Vorhaben braucht Mitarbeitende. Wir suchen sie gemeinsam mit Ihnen: über die AIPACA Alliance, über die Business Angels Mitteldeutschland und über die Kontakte, die aus den bisherigen Vorhaben stammen.

Förderung

Wo öffentliche Förderung infrage kommt, etwa die Forschungszulage oder die Innovationsprämie, kennen wir den Weg. Welche Programme zu einem KI-Vorhaben passen und was ein Antrag verlangt, wissen wir aus den Vorhaben unserer Kunden.

Wie wir uns beteiligen.

Wir beteiligen uns an der neuen Gesellschaft. Wie hoch, hängt vom Vorhaben ab.

Das Kapital kommt selten aus einer Quelle: von uns, von Business Angels, von weiteren Investoren, über eine Bank oder aus öffentlicher Förderung. Welche Mischung trägt, rechnen wir mit Ihnen durch.

„TAIO denkt mit, bringt Partner an den Tisch und sorgt dafür, dass aus Ideen tatsächlich Projekte werden.“

Dr. Marcus Rackel

Kompetenzzentrum Energieeffizienz durch Digitalisierung (KEDI / DENA)

Was vor einer Beteiligung zu klären ist.

Wie viel Anteil wollen Sie?

Das entscheidet der Fall: der Kapitalbedarf, was Sie selbst einbringen und wer sonst mitgeht. Über Anteile sprechen wir, wenn das Vorhaben gerechnet ist.

Geht es dabei um mein bestehendes Geschäft?

Nein. Das Kapital geht in das neue Vorhaben. Ihr Kerngeschäft bleibt, wie es ist.

Was passiert mit unseren Daten?

Sie gehören weiter Ihnen. Ob und wie die neue Gesellschaft sie nutzt, steht vorher in der Vereinbarung, und darüber entscheiden Sie.

Wer führt das neue Geschäft?

Sie führen das neue Geschäft. Wir steuern den Umbau mit: fester Takt, klare Entscheidungspunkte, eine verantwortliche Person auf unserer Seite.

Was, wenn wir uns später trennen wollen?

Wie ein Ausstieg abläuft, steht in der Vereinbarung, bevor gearbeitet wird. Dazu gehört, wem welche Anteile, Daten und Abläufe gehören.

Brauchen wir dafür eine eigene Gesellschaft?

Meistens ja, damit Haftung, Anteile und Ergebnisse getrennt bleiben. Eingerichtet wird sie mit Ihren Beratern; den Vertrag setzen Ihre Berater auf.

Was haben Sie davon?

Wir verdienen an der Wertsteigerung der neuen Gesellschaft.

Wie schnell kann so etwas entschieden werden?

Das erste Gespräch dauert etwa eine Stunde. Danach sehen wir uns das Vorhaben an und sagen Ihnen, ob wir mitgehen. Wie lange die Form dann braucht, hängt an Ihren Beratern und an der Gesellschaft.

Vom Gespräch bis zur Vereinbarung.

Gespräch

Sie schildern das Vorhaben. Wir sagen Ihnen, ob es für uns infrage kommt, und wenn nicht, warum.

Gemeinsame Bewertung

Auf Grundlage der Prozesslandkarte oder des Strategischen Weitblicks sehen wir uns an, was das Vorhaben braucht, was es bringen kann und woran es scheitern würde.

Vereinbarung

Erst danach reden wir über die Form und über Anteile.

Vorhaben besprechen

Etwa eine Stunde mit Stephan Preuss, kostenfrei und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob wir mitgehen, und wenn nicht, warum.

Lieber anrufen? 0341 223876-0