KI-Prozesslandkarte

Ihr Unternehmen auf einem Plan.

Zuerst klären wir, wohin Ihr Betrieb soll. Dann entsteht ein Ablaufplan Ihres Unternehmens. Für jeden Schritt steht darin, wer ihn erledigt, welches Wissen er braucht und wo KI übernehmen oder unterstützen kann. Damit liegt Ihr Betrieb als Ganzes auf einem Plan.

Prozesslandkarte besprechen

KI kann nur automatisieren, was beschrieben ist.

In den meisten Betrieben werden die Abläufe gelebt, aber nicht aufgeschrieben. Jeder weiß, wie ein Auftrag durchs Haus geht, und niemand kann es zeigen. Jeder Versuch mit KI fängt deshalb bei null an. Erst muss jemand erklären, wie es läuft, dann zeigt sich, dass drei Abteilungen es verschieden machen. Am Ende bleibt der Versuch im Kleinen stecken.

Die Landkarte dreht die Reihenfolge um. Erst nehmen wir auf, wie gearbeitet wird, dann legen wir gemeinsam fest, wo Technik hilft.

Ihr Zielbild gibt die Reihenfolge vor.

Bevor wir Abläufe aufnehmen, klären wir mit Ihnen und Ihrer Führung, wohin der Betrieb in den nächsten zwei bis drei Jahren soll. Das ist Arbeit an der Strategie und am Geschäftsmodell, und sie steht vor der Technik. Dafür genügt ein halber Tag. Das Ergebnis steht auf einer Seite. Jeder Anwendungsfall, den wir später finden, wird daran gemessen.

Ist noch offen, wohin das Unternehmen als Ganzes soll und welche Rolle Sie darin haben, steht davor der Strategische Weitblick. Er schaut fünf Jahre voraus und stellt auch Wege wie Fokussieren, Partner oder Übergabe zur Wahl. Haben Sie den Weitblick hinter sich, bringen wir seine Empfehlung mit; der halbe Tag bestätigt sie dann nur noch für den Betrieb.

Welche Arbeit soll nicht mehr bei Ihnen landen?

In jedem inhabergeführten Betrieb laufen Vorgänge über den Schreibtisch des Inhabers, obwohl dort nichts zu entscheiden ist. Wir halten fest, welche das sind.

Wo finden Sie keine Mitarbeitenden mehr?

Stellen, die seit Monaten offen sind, sagen mehr über die nächsten Jahre als jede Planung. Sie zeigen, welche Arbeit künftig ohne zusätzliche Hände auskommen muss.

Was muss ohne Sie laufen?

Wenn eine Übergabe ansteht oder Sie kürzertreten wollen, ändert das die Reihenfolge. Dann werden zuerst die Abläufe beschrieben, die heute an Ihnen hängen. Mehr dazu auf der Seite Nachfolge.

Woran messen Sie, dass es sich gelohnt hat?

Durchlaufzeit, Qualität, Nachweise gegenüber Ihren Kunden oder Umsatz aus einem neuen Angebot. Die Größe, die Sie nennen, entscheidet mit, welcher Fall zuerst drankommt.

Das Zielbild gehört Ihnen. Sie können es in einem Jahr neben die Liste der Vorhaben legen und prüfen, ob die Reihenfolge noch stimmt.

Die Landkarte zeigt jeden Schritt und was er braucht.

Der Ablauf von Anfang bis Ende

Vom Auftragseingang bis zur Rechnung: wer welchen Schritt macht, was er dazu braucht und wo der Vorgang die Abteilung wechselt. Gerade die Übergaben sind die Stellen, an denen Zeit verloren geht.

Das Wissen, das an jeder Stelle gebraucht wird

Welche Entscheidung trifft der Mensch an dieser Stelle, und woher weiß er, wie er entscheidet? Dieses Wissen steht sonst nirgends und geht verloren, wenn jemand das Unternehmen verlässt.

Systeme und Daten

Welche Programme beteiligt sind, wo Daten entstehen und wo sie doppelt gepflegt werden.

Die passende KI-Technologie je Schritt

Nicht „hier könnte man KI machen“, sondern welche Art. Unterstützung beim Schreiben, Auslesen von Dokumenten, Suche im eigenen Wissen, ein automatisierter Ablauf oder ein Agent, der mehrere Schritte zusammenhängt. Dazu die Bewertung nach Nutzen, Datenlage, Aufwand und Risiko nach EU AI Act.

Was die Landkarte von einem Workshop unterscheidet.

Viele Betriebe haben einen KI-Workshop hinter sich. Danach fehlt meistens dasselbe: eine Reihenfolge und jemand, der sie umsetzt.

MerkmalEin KI-WorkshopDie KI-Prozesslandkarte
Dauerein Tagzwei bis vier Wochen
Wer spricht miteinzelne Vertreterdie Menschen, die den Ablauf täglich führen
Ergebniseine Liste mit Ideenein Plan mit Reihenfolge und Bewertung je Fall
Umsetzungbleibt offenlässt sich als nächste Stufe einzeln beauftragen
Technikwahlhäufig an ein Produkt gebundenje Schritt ausgewählt, auch einmal gegen KI

Zwei bis vier Wochen bis zur fertigen Landkarte.

Was passiert

Zuerst ein halber Tag mit Ihnen und Ihrer Führung zum Zielbild. Danach nehmen wir die Abläufe gemeinsam mit den Mitarbeitenden auf, an ihren Arbeitsplätzen. Zum Schluss bewerten wir die gefundenen Anwendungsfälle und bringen sie in eine Reihenfolge. Von der Aufnahme bis zur fertigen Landkarte vergehen zwei bis vier Wochen. Die Landkarte hat einen Festpreis, den wir nach dem Erstgespräch nennen.

Was Sie bekommen

Das Zielbild auf einer Seite und die Prozesslandkarte. Dazu eine priorisierte Liste der Anwendungsfälle mit Machbarkeitsbewertung. Daraus wird eine Entscheidungsvorlage für die Runde, die bei Ihnen entscheidet.

Was Sie beitragen

Zugang zu den Menschen, die die Abläufe kennen, und eine verantwortliche Person auf Ihrer Seite. Die Mitarbeitenden brauchen einzelne Termine, keine Projektwochen.

Woran Sie den Fortschritt erkennen

Sie können zeigen, wie ein Auftrag durch Ihr Unternehmen läuft. In einem Satz sagen Sie, wo KI als Erstes ansetzt und warum die anderen Schritte warten.

Server in der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Ausstieg schriftlich geregelt.

Wer die Landkarte mit Ihnen aufnimmt.

Dr. Benjamin Fritzsch
Dr. Benjamin FritzschProzesse und Betrieb bei TAIO.Linkedin

Die Aufnahme führt Dr. Benjamin Fritzsch. Er kommt aus der Industrie und hat mehrere Fabriken geplant und gemeinsam mit den Kunden in Betrieb genommen. Als Führungskraft in der Chemieindustrie hat er Abläufe im laufenden Geschäft umgebaut und wissenschaftliche Projekte begleitet. Er weiß, wie ein Ablauf aussehen muss, damit er im Alltag hält. Er weiß auch, was eine Mannschaft braucht, damit sie die Veränderung mitmacht.

„Bei TAIO haben wir zum ersten Mal das Gefühl gehabt, wirklich zu verstehen, wie KI funktioniert – und was sie für uns tun kann.“

Lars Hoffmann

Geschäftsführer Stadtbau Würzburg

Was vor der Aufnahme zu klären ist.

Wir haben Prozessbeschreibungen aus dem Qualitätsmanagement. Reicht das nicht?

Die nehmen wir als Ausgangspunkt. Darin fehlt meist, wie tatsächlich gearbeitet wird und woher die Person an jedem Schritt weiß, wie sie entscheidet. Daran hängt, ob ein Schritt für KI infrage kommt.

Wie viel Zeit kostet das mein Team?

Einzelne Termine, keine Projektwochen. Wir kommen dorthin, wo gearbeitet wird, und nehmen den Ablauf dort auf. Mehr Zeit braucht nur die verantwortliche Person auf Ihrer Seite.

Was sagen Betriebsrat und Mitarbeitende dazu?

Wir binden beide früh ein. Aufgenommen wird der Ablauf, nicht die Leistung einzelner Personen. Was später mitgeschrieben wird und was nicht, halten wir fest, bevor etwas läuft. Betriebsvereinbarungen schließen Sie; die technische Beschreibung dafür liefern wir.

Was, wenn am Ende wenig dabei herauskommt?

Dann sagen wir Ihnen das und raten von der nächsten Stufe ab. Die beschriebenen Abläufe bleiben Ihnen. Sie helfen bei Einarbeitung, Vertretung und Qualitätsnachweis auch ohne KI.

Wie es nach der Landkarte weitergeht.

Im nächsten Schritt, dem KI-Change Programm, führen wir die Anwendungsfälle Bereich für Bereich ein, bis Ihr Team die Abläufe selbst verantwortet.

Nach 30 Minuten wissen Sie, wo in Ihrem Betrieb die meiste Zeit verloren geht und ob KI daran etwas ändert.

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30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich.

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