Ihr Zielbild gibt die Reihenfolge vor.
Bevor wir Abläufe aufnehmen, klären wir mit Ihnen und Ihrer Führung, wohin der Betrieb in den nächsten zwei bis drei Jahren soll. Das ist Arbeit an der Strategie und am Geschäftsmodell, und sie steht vor der Technik. Dafür genügt ein halber Tag. Das Ergebnis steht auf einer Seite. Jeder Anwendungsfall, den wir später finden, wird daran gemessen.
Ist noch offen, wohin das Unternehmen als Ganzes soll und welche Rolle Sie darin haben, steht davor der Strategische Weitblick. Er schaut fünf Jahre voraus und stellt auch Wege wie Fokussieren, Partner oder Übergabe zur Wahl. Haben Sie den Weitblick hinter sich, bringen wir seine Empfehlung mit; der halbe Tag bestätigt sie dann nur noch für den Betrieb.
Welche Arbeit soll nicht mehr bei Ihnen landen?
In jedem inhabergeführten Betrieb laufen Vorgänge über den Schreibtisch des Inhabers, obwohl dort nichts zu entscheiden ist. Wir halten fest, welche das sind.
Wo finden Sie keine Mitarbeitenden mehr?
Stellen, die seit Monaten offen sind, sagen mehr über die nächsten Jahre als jede Planung. Sie zeigen, welche Arbeit künftig ohne zusätzliche Hände auskommen muss.
Was muss ohne Sie laufen?
Wenn eine Übergabe ansteht oder Sie kürzertreten wollen, ändert das die Reihenfolge. Dann werden zuerst die Abläufe beschrieben, die heute an Ihnen hängen. Mehr dazu auf der Seite Nachfolge.
Woran messen Sie, dass es sich gelohnt hat?
Durchlaufzeit, Qualität, Nachweise gegenüber Ihren Kunden oder Umsatz aus einem neuen Angebot. Die Größe, die Sie nennen, entscheidet mit, welcher Fall zuerst drankommt.
Das Zielbild gehört Ihnen. Sie können es in einem Jahr neben die Liste der Vorhaben legen und prüfen, ob die Reihenfolge noch stimmt.