Nachfolge

Ein Unternehmen, das auch ohne Sie läuft.

Daran arbeiten wir mit Ihrem Team: Abläufe vereinheitlichen, Wissen festhalten und aus dem, was Ihr Unternehmen kann, ein zusätzliches Angebot entwickeln. Ein Betrieb, der ohne Sie läuft, ist mehr wert und lässt sich leichter übergeben.

Übergabe besprechen

Wonach ein Käufer zuerst fragt.

Wer Ihr Unternehmen übernimmt, prüft zuerst, was ohne Sie weiterläuft. Was daran hängt, zieht er vom Preis ab oder behält er als Teil des Kaufpreises ein.

Stephan Preuss
Stephan PreussGründer und Geschäftsführer der TAIO GmbH.Linkedin

Stephan Preuss hat sein eigenes Unternehmen 2024 verkauft und kennt die Fragen, die ein Käufer in der Prüfung stellt.

Läuft der Betrieb ohne Sie?

Entscheidungen und Freigaben hängen an einer Person. Fällt sie aus, bleibt Arbeit liegen. Danach sucht ein Käufer zuerst, und das bepreist er.

Steht das Wissen irgendwo?

Was gut funktioniert, wissen einzelne Mitarbeitende. Verlassen sie das Unternehmen, ist das Wissen weg. Ein Käufer rechnet damit, dass er dieses Wissen nachbauen muss.

Womit verdient Ihr Unternehmen in fünf Jahren Geld?

Ein Angebot, das heute trägt, trägt nicht automatisch nach der Übergabe. Wer darauf keine Antwort hat, verhandelt nur über das, was heute da ist.

Was zuerst drankommt, hängt an Ihrem Zeithorizont.

Fünf Jahre und mehr

Hier ist Platz für das zusätzliche Angebot. Wir beginnen mit der Prozesslandkarte, bauen die ersten Abläufe um und prüfen parallel, was aus Ihren Daten entstehen kann. Ist noch offen, ob Sie verkaufen, in der Familie übergeben oder vorher umbauen, klärt das der Strategische Weitblick.

Zwei bis vier Jahre

Jetzt zählt, dass der Betrieb ohne Sie läuft. Wir nehmen die Abläufe auf, in denen Sie noch selbst entscheiden, und übergeben sie Schritt für Schritt an Rollen im Haus.

Unter zwei Jahren

Für einen Umbau ist die Zeit knapp. Für die Unterlagen reicht sie. Wir dokumentieren die wichtigsten Abläufe und das Wissen, das sonst mit Ihnen geht, und bereiten die Prüfung vor.

Woran wir mit Ihrem Team arbeiten.

Ein Zielbild für das Unternehmen, das Sie übergeben wollen

Sie wissen, worauf die nächsten Jahre zulaufen, und können es Ihrem Team sagen. Wir halten fest, welche Teile der Büroarbeit künftig beschrieben, getaktet und geprüft ablaufen. Dazu, welche Entscheidungen bei Ihrem Team bleiben und womit Sie in fünf Jahren Geld verdienen. Jeder weitere Schritt wird daran gemessen.

Abläufe, die ohne Sie laufen

Sie gewinnen Zeit zurück und können Urlaub nehmen, ohne dass etwas liegen bleibt. Die Routine übernimmt die Technik, die Entscheidung bleibt bei den Menschen, die sie heute treffen. Verantwortung und Freigabepunkte halten wir fest.

Unterlagen, die ein Käufer nachvollziehen kann

Sie gehen mit Unterlagen in die Prüfung. Wir bereiten auf, was eine Due Diligence verlangt: beschriebene Abläufe, benannte Verantwortliche, dokumentierte Entscheidungen.

Jemand, der Ihre Abläufe erklärt

Sie gehen in das erste Gespräch mit einer Unterlage, die der andere versteht: wie das Unternehmen arbeitet, was schon läuft und woran gerade gebaut wird. In der Verhandlung sind wir im betrieblichen Teil dabei und beantworten, was die Berater des Käufers zu Abläufen, Daten und KI-Einsatz fragen.

Bis 2030 steht in 186.000 Unternehmen die Übergabe an.

186.000 Übergaben bis 2030

Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn schätzt, dass zwischen 2026 und 2030 in 186.000 Familienunternehmen die Übergabe ansteht.

57 Prozent der Inhaber sind 55 oder älter

Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmerschaft hat die 55 überschritten, in absoluten Zahlen über zwei Millionen Menschen.

Jedes vierte Unternehmen plant die Stilllegung

Jedes vierte Unternehmen will den Betrieb nach dem Ausscheiden der Senior-Generation aufgeben, jährlich rund 114.000 bis Ende 2029. Häufigster Grund ist das nahende Rentenalter der Geschäftsführung. Dem stehen rund 109.000 Nachfolgewünsche pro Jahr gegenüber.

Quellen: Institut für Mittelstandsforschung Bonn, Daten und Fakten Nr. 37, Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2026 bis 2030 (2025); KfW Research, Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025, Fokus Volkswirtschaft Nr. 526, Januar 2026.

Vom Zielbild bis zu den Unterlagen.

Wir arbeiten mit denselben Stufen wie sonst, mit der Übergabe als Ziel.

Was passiert

Zuerst ein halber Tag mit Ihnen zum Zielbild: wann, an wen, und was bis dahin ohne Sie laufen muss. Danach nimmt die KI-Prozesslandkarte auf, woran der Betrieb heute hängt. Dann kommen die Abläufe dran, die an Ihnen hängen, einer nach dem anderen im KI-Change Programm.

Was Sie bekommen

Das Zielbild auf einer Seite. Die wichtigsten Abläufe beschrieben, mit Verantwortlichen und Freigabepunkten. Das Wissen dazu auffindbar abgelegt. Die Unterlagen, die eine Prüfung verlangt, und eine Reihenfolge für die Zeit bis zur Übergabe.

Was Sie beitragen

Zugang zu den Menschen, die die Abläufe kennen, und Ihre eigene Zeit für das Zielbild und die Entscheidungen. Die Mitarbeitenden brauchen einzelne Termine, keine Projektwochen.

Woran Sie den Fortschritt erkennen

Sie können eine Woche weg sein, ohne dass etwas liegen bleibt. Einem Dritten können Sie zeigen, wie Ihr Unternehmen arbeitet.

Server in der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Ausstieg schriftlich geregelt.

Was auf dem Weg zur Übergabe zu klären ist.

Wie viel bringt das am Kaufpreis?

Eine Zahl versprechen wir Ihnen nicht. Was ohne Sie weiterläuft, zieht ein Käufer nicht vom Preis ab, und was dokumentiert ist, muss er nicht nachbauen. Wie stark das wirkt, hängt von Ihrer Branche ab, vom Käufer und von der Verhandlung. Ihr Steuerberater oder ein M&A-Berater ordnet das für Ihren Fall ein.

Ich habe noch keinen Nachfolger. Ist das zu früh?

Nein. Je weniger das Unternehmen an Ihnen hängt, desto größer wird der Kreis derer, die es übernehmen können. Beschriebene Abläufe und festgehaltenes Wissen helfen auch, wenn die Entscheidung erst in Jahren fällt. Ist noch offen, ob Sie übergeben, verkaufen oder weiterführen, beginnen Sie mit dem Strategischen Weitblick.

Wir wollen verkaufen, nicht in der Familie übergeben. Ändert das etwas?

An der Arbeit wenig. Ein Käufer prüft dasselbe wie ein Nachfolger: was ohne Sie weiterläuft. Die Unterlagen dafür entstehen ohnehin.

Was erfahren die Mitarbeitenden?

Das entscheiden Sie. Nach außen ist es Arbeit an den Abläufen. Über einen Verkauf sprechen wir nicht.

Arbeiten Sie mit unserem Steuerberater und Anwalt zusammen?

Ja. Vertrag, Preis und Steuern bleiben bei ihnen. Unser Teil ist der Betrieb: die Abläufe, das Wissen und das Angebot. In Gesprächen mit Investoren erklären wir diesen Teil.

Sprechen wir über Ihren Übergabehorizont.

Sie schildern, wann und an wen Sie übergeben wollen und woran es heute hängt. Danach sagen wir Ihnen, welcher Ablauf sich zuerst lohnt und wovon wir abraten. Passt es, bekommen Sie ein Angebot mit Festpreis.

Erstgespräch anfragen

Etwa eine Stunde mit Stephan Preuss, kostenfrei und unverbindlich. Er hat sein eigenes Unternehmen 2024 verkauft.

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